RiP = Risiken erkannt - Risiken gebannt!
Unter diesem Motto hat Frau Karla Kämmer ein Risikomanagement (RiP®) entwickelt, welches bundesweit als eines der führenden Instrumente zur Risikobetrachtung eingesetzt wird. Dieses Risikomanagement (RiP®) haben wir in unsere:
- Formularlösungen
- GO ON® – Pflegedokumentation mit dem Modul RiP®
- GO ONprint® - Formulareingabehilfe mit dem Modul RiP®
integriert (lesen Sie mehr in der Rubrik „Produkte/Software“)
Bei steigendem Kosten- und Wettbewerbsdruck im Gesundheitswesen, erleben wir gleichzeitig in der Altenhilfe eine stetige Zunahme von Risikosituationen. D.h. mehr Pflegebedürftige mit demenziellen Veränderungen, Multimorbidität, gestiegene Sicherheits- und Qualitätsanforderungen sowie wachsende Kritik- und Prozessbereitschaft.
Das Thema Risikomanagement ist nicht ganz neu. Beim Risikomanagement geht es ja um das Erkennen von Risiken und um die systematische Vermeidung oder Verminderung von Schadenssituationen. Risikomanagement sucht also immer nach Faktoren, die ein Risiko mindern können. In der Pflege sind das z.B. Prophylaxen oder die Zusammenarbeit mit Spezialisten wie z.B. Wundmanagern, die ein bestimmtes Risiko minimieren.
Überall werden Assessments, Verfahrensanweisungen, Standards und Expertenstandards eingeführt, die Sicherheit schaffen sollen. Diese Flut von neuen Regelungen sind häufig nicht aufeinander abgestimmt oder nicht ergebnisorientiert und handlungsanleitend. Um aus diesem Dilemma herauszukommen, sollte man sich ein individuelles logisches Risikomanagement von der Risikoerkennung bis zum Pflegecontrolling aufbauen. Genau dies wird mit dem Risikomanagement von Frau Karla Kämmer erreicht.
Die erste Aufgabe ist eine Pflege- und Risikodiagnostik, die in einer Leistungsplanung mündet. Um diese Planung effizienter zu gestalten, wurde die Risikopotentialanalyse (RiP®) entwickelt.
Sie erlaubt es innerhalb von kurzer Zeit, das individuelle Risikoprofil eines Pflegebedürftigen in gestufter Form (klein, mittel, groß) zu erfassen. Auf dieser Basis der Stufung schlägt die RiP® -Entscheidungshilfe praktische Maßnahmen vor, die das Risiko fachlich korrekt und effizient minimieren. Schreib- und Formulierungsaufwand reduzieren sich erheblich. Durch die in die Risikopotentialanalyse bereits eingearbeiteten relevanten Assessments zu einzelnen Risiken können entfallen, wie auch langes Abwägen und widersprüchliche Diskussionen. Im Anschluss erfolgt eine Evaluierungsphase mit festgelegten Controllinginstrumenten und -prozessen. Das Risikomanagement erlaubt es die „Risiken“ besser zu steuern. Auf einen Blick werden Pflege- und Krankheitsbilder und spezifische Maßnahmenprofile deutlich. Das zukünftige Vermeiden von Risiken bedarf neben der Risikoeinschätzung aber auch einer guten Organisation in Hinblick von Arbeitsabläufe, der Umgebung sowie im Umgang mit Fehlern. Auch hier bietet das Risikomanagement entsprechende Lösungen.
Das Risikomanagement lässt sich bei Bedarf hervorragend mit den Expertenstands verknüpfen, so dass ein geschlossenes und evidenzbasiertes System entsteht.
Eine weitere Vorteil von diesem Risikomanagement ist, dass Sie hervorragend auf die „Transparenzkriterien/Notengebung“ im Rahmen der zu veröffentlichen Qualitätsberichte sind!
Die Notengebung revolutioniert die Bewertung für Pflegeeinrichtungen. Bislang konnten Sie nur anhand eines umfangreichen, defizitorientierten Prüfberichtes ungefähr Ihr Prüfergebnis ableiten. Für Laien waren diese Berichte nicht verständlich. Durch die Notengebung ändert sich das nun gravierend: Jeder Laie kann mit einer Schulnote etwas anfangen. So kann vermeintlich jedermann einschätzen, ob es sich um gute oder weniger gute Pflegeeinrichtungen handelt. So umstritten dieses Verfahren auch ist – es bietet Ihnen Chancen! Der große Vorteil der Notengebung ist, dass Sie sich künftig von Ihren Mitbewerbern abheben können.
Die konsequente Anwendung der RiP® - Ihr Fundament für ein tolles „MDK-Zeugnis“
Eine gute Note werden Sie künftig vor allem mit einer hervorragenden Ergebnisqualität erreichen. Für die Endnote sind 82 Einzelfragen aus 5 Qualitätsbereichen relevant. Der wichtigste Qualitätsbereich mit 35 Einzelfragen ist der Bereich „Pflege und medizinische Versorgung“. Und genau hier sichern Sie sich durch die systematische Arbeit mit dem RiP®- Managementsystem die besten Punktwerte! Mit der RiP® bekommen Sie die zentralen Risiken leichter in den Griff und sichern den Pflegeprozess im Hinblick auf zentrale Themen ab. Und: Die RiP® unterstützt den Aufbau einer nachvollziehbaren und logischen Struktur. Es wird weniger vergessen, was wirklich wichtig ist. Qualitätsbeauftragte, Pflegedienst- und Heimleitungen können mit dem RiP® - Managementsystem ihr Controlling deutlich vereinfachen und effizient gestalten:
Die Pflegeprozesse werden sicherer, kritischen Situationen wird vorgebeugt und bei ihrem Auftreten wird frühzeitig effektiv gehandelt – ganz nebenbei entstehen die Daten für den Qualitätsbericht.
Dieses ausgereifte Risikomanagement bieten wir in unseren Formular- und Software-Lösungen nicht nur als manuell zu erstellende Listen an. In Absprache und persönlicher Zusammenarbeit mit Frau Karla Kämmer haben wir die komplette Hinführung über normierte Risikoeinschätzungen zur automatischen Erstellung von Risikoeinschätzungen in unsere Lösungen „integriert“ liegt. D.h. bei uns erhalten Sie nicht nur EDV-Listen, sondern das RiP® ist in die Anamnese und Pflegeplanung ("direkte Leistungen") integriert.
Aufbauend auf dem integrierten Risikomanagement haben wir ein sog. "PDL-Cockpit" entwickelt. Damit lassen sich basierend auf den Risikoeinschätzungen auch die "indirekten Leistungen" planen und überwachen, so dass sich mit Hilfe der von uns in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste entwickelten „Zeit-/Leistungsanalyse“ ein Instrument zur optimalen Ressourcenplanung bis hin zu einer Tourenplanung für den stationären Bereich ergibt.
Nutzen Sie also auch hier das Original, wobei wir zu diesem Thema immer auch eine Begleitung durch Frau Karla Kämmer ihr Team anraten. Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten gern und kompetent. Das Risikomanagement eingent sich für alle Bereiche wie die Alten- und Behindertenhilfe, aber auch die Jugend- und Wohnungslosenhilfe usw.
Eine erste formulargestützte Umsetzung von RiP® können Sie mit unserem Formular "Risiken kompakt" mit der Nr. 1048 vornehmen, welches wir zusammen mit Frau Kämmer entwickelt haben. Hier werden acht wichtige Risiken (Dekubitus, Sturz, Kontraktur, Thrombose,....) auf einem Formular normiert eingeschätzt. Das Formular hat sich zu einem echten Renner entwickelt.
Eine komplette Einschätzung aller Kriterien finden Sie auf dem Formular QM RIP Bewertung mit den Nr. 1120/1121 für den stationären und dem Formular Risikoeinschätzung RiP® mit den Nummer 1122/1123 für den ambulanten Bereich. Komfortabler geht es natürlich mit unseren EDV-Lösungen!
Passend zu den Risikoeinschätzungen haben wir unser Formulare Einschätzung Pflegebedarf/Anamnese mit der Nr. 1751 für den stationären Bereich und Nr. 1412 für den ambulanten Bereich so erweitert, dass auch dort alle Risiken integriert sind.
Unsere Kunden sind begeistert. Finden Sie einen ersten Einstieg in das Risikomanagement - Karla Kämmer begleitet Sie gerne auch weiter, da diese Einschätzung natürlich nur ein erster Schritt ist.
"Entbürokratisierte bzw. ablauforientierte Dokumentation und Risikomanagement" - mehr als nur weniger Dokumentationsaufwand!
Als Mitarbeiter der GODO Systems vor vielen Jahren persönlich an der Entwicklung der "Entbürokratisierten Pflegedokumentation" beteiligt waren, stand das Ziel, den Dokumentationsaufwand bei der Maßnahmenbestätigung zu reduzieren noch stark im Vordergrund. Es wurde auch erreicht, dass die vielen Handzeichen zur Bestätigung von Maßnahmen durch eine weniger aufwändige und dennoch haftungsrechtlich sichere Regelung ersetzt werden konnte. Auch der MDS bekannte sich in seiner aktuellen Grundsatzstellungnahme zur Pflegedokumentation (April 2005) zu dieser Möglichkeit (Seite 42). Mit dem möglichen Wegfall der nach Schichten unterteilen Einzelnachweise hat sich nicht nur eine verbesserte Zeit- und Kostensituation ergeben, sondern i.d.R. auch eine höhere Motivation der Pflegepersonen zum Thema "Dokumentation" eingestellt. An dieser Stelle betonen wir nochmals, dass wir haftungsrechtlich sichere Lösungen anbieten. Wir weisen auf diesen haftungsrechtlichen Aspekt hin, da es mittlerweile eine Vielzahl von Nachahmerlösungen gibt, die diesen Aspekt oftmals unzureichend berücksichtigen.
Aber die "Entbürokratisierte Pflegedokumentation" kann mehr als die bloße Reduktion von Handzeichen. Ziel war, dass die vielen Pflegeplanungen, die regelmäßig evaluiert werden müssen optimiert und damit reduziert werden. Um dies pflegefachlich mit Sicherheit zu ermöglichen, haben wir z.B. das o.g. Risikomanagement von Frau Karla Kämmer in unsere Formular- und Softwarelösungen Lösungen integriert.
Ein weiteres Ziel war die Einführung von "Tagesstrukturen bzw. Ablaufplänen", die nun einen genauen Handlungsablauf aufzeigen. Viele Pflegepraktiker haben uns bestätigt, dass man in die vielen Pflegeplanungen sowieso nicht mehr geschaut hat - diese wurden in erster Linie eher für externe Prüfgremien erstellt. Mit den "Tagesstrukturen" ist die Pflegedokumentation zu einem echten Handlungs- und Steuerungsinstrument geworden.
Wir bieten die "Entbürokratisierte Pflegedokumentation" als Formularlösung an und begeistern damit mehr und mehr Einrichtungen. Es freut uns, dass mehr und mehr Mitbewerber, die vorher diesen Ansatz abgelehnt haben nun auch erkannt haben, dass dies der richtige Weg ist. Leider fehlt oftmals dass umfassende Wissen über den eigentlichen Sinn und Zweck und die richtige Umsetzung dieser Möglichkeit. Das ist auch einer der Gründe weshalb wir nachweislich viele Einrichtungen von Mitbewerberlösungen auf unser System umgestellt haben. Lassen Sie sich kompetent beraten.
Jetzt auch die "Entbürokratisierte Pflegedokumentation" als integrierte Lösung in unseren GO ON - EDV-Pflegedokumentation!
al.i.da - Projekt der BGW - GODO Systems liefert Instrumente zur Umsetzung
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste und Wohlfahrtspflege (BGW) bietet mit dem al.i.da-Projekt eine Lösung zur Optimierung der Arbeitslogistik an. Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.bgw-online.de (dort bitte den Bereich "Aufbruch Pflege" anklicken). Im Rahmen des al.i.da-Projektes wird einrichtungsindividuell die vorhandene IST-Situation einer Einrichtung ermittelt. Darauf aufbauend werden Konzepte zur Verbesserung der Arbeitslogistik mit den Zielen Qualitätssteigerung bis hin zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit erarbeitet.
Der Erfolg dieses Projektes beruht darauf, dass die Konzept nicht auf "gefühlten" Situation, sondern auf den tatsächlich ermittelten IST-Situation in jeder Einrichtung basieren. Zur Ermittlung der IST-Situation bieten wir eine spezielle Software für die Zeit-/Leistungsanalyse (GO ON - ZLA) an.
Neben diesem Instrument zur Ermittlung der IST-Situation bieten wir auch die passenden Instrumente wie z.B. ablaufstrukturierte Planungen zur Umsetzung der Projektaufgaben an.
Die Zeit-/Leistungsanalyse führen im Rahmen des o.g. Projektes, wie auch alleine in Zusammenarbeit mit Beratern durch. In über siebzig Einrichtungen wurde die GO ON-ZLA bereits erfolgreich durchgeführt. nach der Durchführung erfolgte i.d.R. immer auch eine Umstellung auf unsere "ablauforientierte Dokumentation", woran man erkennen kann, dass alle unsere Lösungen aufeinander abgestimmt sind.
"Expertenstandards" - Umsetzungsmöglichkeiten aus einer Hand
Die "aktuellen Expertenstandards" bieten wir als Formularlösungen an. Das Besondere hier ist, dass wir die Expertenstandards mit dem o.g. "Risikomanagement" und der "Entbürokratisierten Pflegedokumentation" integriert haben. Neben den Formularen bieten wir auch eine CD-ROM mit dem Titel "Praxishandbuch Expertenstandards mit der Nr. 1170E. Hier finden Sie neben den theoretischen Erläuterungen praktische Umsetzungsvorschläge uns viele Checklisten und QM-Formulare zu diesem Thema. Passend dazu bieten wir kostengünstige "in-house-Schulungen" an.
Lassen Sie sich unverbindlich und kostenlos von uns vor -Ort in einem persönlichen Gespräch beraten und Sie werden feststellen, das diese haftungsrechtliche Dokumentation nicht nur für den MDK und die Heimaufsicht sinnvoll ist.
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In diesem Bereich veröffentlichen wir immer wieder gestellte Fragen mit fachkundigen Antworten, die auch für Sie von Interesse sind.